Sicherheitsstufe 7

Sicherheitsstufe 7 beim Aktenvernichter

Aktenvernichter, die der Sicherheitsstufe 7 entsprechen, müssen Dokumente vernichten können, die „streng geheim“ sind, und zwar „Stufe II“. Erhalten Unbefugte Kenntnis von diesen Unterlagen, so können der Bestand oder zumindest lebenswichtige Interessen Deutschlands oder eines seiner Länder ernstlich gefährdet sein. Die Vernichtung erfordert nicht mehr außergewöhnlich hohe, sondern die höchstmöglichen Sicherheitsvorkehrungen, die es überhaupt gibt.

Für das Schreddern selbst heißt das, dass die Fläche der vernichteten Partikel höchstens fünf Millimeter im Quadrat betragen darf im Kreuzschnitt. Die meisten Geräte dieser Art nutzen die Methode des Streifenschnitts überhaupt nicht mehr, sollten sie es doch tun, so darf ein Streifen auf keinen Fall breiter sein als einen Millimeter. Die Schnittleistung pro Zeiteinheit ist relativ gering, da es darum geht, dass Unterlagen derart zerkleinert werden, dass sie von niemandem jemals wieder zusammengesetzt werden können – andernfalls ist Sicherheitsstufe 7 nicht erreicht.

Doch natürlich kommen Sie auch im echten Leben hier und da mit Aktenvernichtern der Stufe 7 in Berührung, ganz einfach, weil viele Firmen Wert darauf legen, ihre Daten völlig sicher zu schreddern. Was den Preis angeht, so müssen Sie von 800 Euro an aufwärts rechnen.
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Über mich:

Datenschutz ist wichtig, und so habe ich vor Jahren beruflich erstmals den Aktenvernichter lieben gelernt. Für den Privathaushalt folgte bald ein Papierschredder vom Discounter, und dann das Vergnügen mit einigen weiteren Modellen. Mit dem 'Aktenvernichter Test' habe ich eigene Erfahrungen, Erkenntnisse und Testergebnisse gebündelt und ausgewertet, um Ihnen eine Hilfe bei möglichen Kaufentscheidungen zu bieten.